Unsere Zucht :

Schon im Vorfeld unserer Zuchtplanungen geben wir uns die größte Mühe, um die besten Voraussetzungen für die Zucht von möglichst gesunden Welpen zu schaffen. Mit guten Gewissen können wir sagen, dass Basima aus einer vorbildlichen Verpaarung und Aufzucht stammt und Binou ja aus unserer eigenen Zucht. Von Anfang an achtet wir auf eine gesunde Ernährung und Impfungen, sowie Entwurmung stets nach der Regel „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“ durchführen. Basima und Binou haben sich zu tollen, wesensfesten und menschenfreundlichen Kromidamen entwickelt. Sie leben, wie es sich für Kromfohrländer gehört, als Familienmitglieder in unserer Familie.
Bei den jeweiligen Zuchttauglichkeitsuntersuchungen haben wir, zusätzlich zu den geforderten Untersuchungen, noch die Hüften und Ellenbogengelenke der Mädels röntgen lassen. Die Zuchttauglichkeitsprüfung hat Basima am 25.05.2013 und Binou am 21.04.2018 mit super Ergebnissen absolviert. Auch die Rüdenauswahl werden wir mit bestem Wissen und Gewissen treffen. Unsere Hündin soll zu nichts gezwungen werden, deswegen werden wir alles dafür tun, dass die Hundehochzeit möglichst ohne Stress und ganz natürlich vollzogen wird. Nach dem Deckakt hoffen wir dann, dass sie  aufnimmt und trächtig wird. Während der anschließenden Trächtigkeit wird sie natürlich weiterhin gut gehegt und gepflegt, mit gesundem Futter und genügend Bewegung versorgt und regelmäßig bei der Tierärztin vorgestellt. Wir hoffen, dass sowohl Schwangerschaft, als auch Geburt komplikationslos verlaufen, so dass wir dann einen gesunden, hübschen Kromiwurf auf der Welt begrüßen dürfen!

Am 10.09.2012 hat ein Zuchtwart des RVZ unsere Zuchtstätte kontrolliert und für geeignet erklärt. Unsere Welpen werden in unserer Wohnung geboren und dort, in einem für sie eingerichteten Zimmer, ihre ersten Wochen verbringen und auch die normalen Umweltgeräusche und Gerüche von Anfang an mitbekommen. Ihr Wirkungskreis wird sich entsprechend ihres Alters vergrößern, so dass die Welpen Schritt für Schritt immer mehr von der Welt entdecken können. Ab der dritten oder vierten Lebenswoche ist erstmals Besuch von fremden Menschen aller Altersgruppen gestattet. Ab der fünften oder sechsten Woche werden dann auch andere Hunde zu Besuch kommen. Die Welpen werden ihre ersten Frischluftausfüge auf unseren Balkon machen und später den Garten erobern. So werden sie auch nach und nach lernen, wie es ist, Fahrtstuhl und Auto zu fahren. Jeder Welpen wird stressfrei und positiv auf viele Dinge geprägt, damit sie einen guten sozialen Start ins Leben haben und zu offenen und wesensfesten Hunden heranwachsen können. Neben der Muttermilch werden sie zum größten Teil mit frischem Fleisch, Gemüse und Obst gefüttert. Kurz nach der Geburt und kurz vor der Abgabe wird ein Zuchtwart des RVZ nochmals die Welpen, die Mutterhündin und die Zuchtstätte überprüfen.  Ab der neunten Woche können sie dann in ihre neue Familie entlassen werden. Zu diesem Zeitpunkt sind sie geimpft, gechipt und entwurmt. Zudem bekommen unsere Welpen einen EU-Heimtierausweis, VDH-Papiere und eine Ahnentafel, die vom Rassezuchtverein der Kromfohrländer ausgestellt wurde und vom VDH und FCI anerkannt ist. Damit gelten unsere Hunde als anerkannte FCI-Rassehunde und sind auch in ausländische Zuchtbücher der FCI übertragbar.

Von unseren zukünftigen Welpen-Besitzern erhoffen wir uns, dass sie genauso liebevoll, stressfrei und doch konsequent mit der Sozialisierung, Prägung, sowie Erziehung „unseres“ Welpen weiter machen. Wenn er bei Ihnen eingezogen ist, würden wir uns freuen, wenn wir weiterhin durch Fotos, Berichte oder Besuche am Aufwachsen und Leben der Welpen teilhaben dürfen. Im Leben der Hunde werden bestimmt mal Fragen oder Probleme auftauchen. Zögern Sie nicht und sprechen Sie uns ruhig an, wir werden stets versuchen zu helfen oder gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu finden, die Ihnen und den von uns gezüchteten Hund helfen.

Gesunde Welpen aus kontrollierter VDH Zucht-Infoblatt

 

Warum wir Kromfohrländer züchten

      Bereits seit Herbst 2001 interessierten wir uns für die Kromfohrländer. Im Winter 2002 bekamen wir dann endlich die Zusage für einen kleinen Kromirüden, so dass am 28.02.2003 unser erste Kromi, „Sparky“ Fennek vom Wiehenhorst, bei uns einzog. Im Dezember 2011 kam dann unsere Hündin Basima vom glatten Kiesel zu uns und aus Ihrem zweiten Wurf durfte Binou in unserer Familie bleiben.
Somit können wir nun schon seit 2002 Kromi-Erfahrungen sammeln und nicht nur durch unsere Hunde und die eigenen Würfe, sondern auch durch die zahlreichen Kontakte und Freundschaften mit anderen Komfohrländer-Besitzern und -Züchtern.
Mit unserer Zucht wollen wir auch anderen Kromfohrländer-Interessenten
die Möglichkeit geben, so einen tollen Hund zu bekommen.

Basima und der A-Wurf von der Ruhrhalbinsel

 

Unser Zwingername

Was ist die Ruhrhalbinsel?

Auf dem Bild sieht man Überruhr, den Teil der Ruhrhalbinsel, in dem unsere gesamte Familie und unsere Hunde aufgewachsen sind und noch immer wohnen. Was lag also Näher, als unsere Zuchtstätte danach zu benennen. So beantragten wir am 19.11.2012 über den RZV und damit beim VDH und FCI den international geschützten Zwingernamen „von der Ruhrhalbinsel“, der uns am 14.Januar 2013 bewilligt wurde.

Die Ruhrhalbinsel:
Die Ruhr macht in Essen einen großen Bogen, so dass eine Halbinsel entstanden ist. Auf dieser „Ruhrhalbinsel“ liegen die Stadtteile Überruhr-Hinsel, Überruhr-Holthausen, Burgaltendorf, Byfang, Kupferdreh und Heisingen.
Überruhr ist an drei Seiten von Wasser umgeben, will man ohne Essen zu verlassen in die Innenstadt kommen, muss man über die Ruhr.
Daher kommt der Name des Stadtteils, die Leute in früherer Zeit mussten mit einer Fähre über die Ruhr fahren um Überruhr zu erreichen. Mittlerweile gibt es 2 Brücken, die es uns erlauben ohne Fähre Überruhr zu verlassen.
Weiter Infos zu Überruhr findet man bei Wikipedia unter Essen-Überruhr.

Wichtige Infos zum Welpenkauf

Liebe Welpen-Interessenten,
wenn Sie sich für einen reinrassigen Kromfohrländerwelpen mit VDH-Papieren interessieren, sollten Sie sich zu allererst die Züchterliste des Rassezuchtverein der Kromkohrländer anfordern, darauf sind alle Züchter die aktuelle ihren Wurf planen bzw gerade aufziehen gelistet. Eine Internet-Züchterliste gibt es auch auf der HP vom Rassezuchtverein, dort sind aber nur die Züchter gelistet, die ihr Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben haben, es könnten also welche fehlen. Kromitreffs und -wanderungen gibt es in ganz Deutschland und auch die Körungen und Ausstellungen sind gute Anlaufstellen um die Kromis und deren Besitzer zu treffen und Kontakte zu knüpfen. Bei uns in Essen gibt es 1x wöchendlich ein Treffen.

Wenn Sie wissen möchtet, wie wir zu unserem ersten Kromi gekommen sind, lesen Sie „Unser Weg zum Kromi„. So oder so ähnlich ging es den meisten Kromibesitzern.

Hier ist noch ein Link für Alle, die beabsichtigen sich einen Welpen ins Haus zu holen.
Der Welpenbrief, eine tolle Seite, die man lesen sollte, bevor der Kromi ins Haus kommt.

Viele Grüße von der Ruhrhalbinsel

 

Brief an alle, die sich für unsere tolle Rasse interessieren

Liebe zukünftige Kromi- Käufer,

reinrassige Kromfohrländerwelpen unter der Aufsicht und Kontrolle des VDH und des RZV der Kromfohrländer gezüchtet fallen nicht vom Himmel. Bevor sie geboren werden, muss so einiges geschehen. Und nach der Geburt geht es weiter! Ein stolzer Kromfohrländer – Besitzer, oder Besitzerin entschließt sich, seine gesunde ,tolle Hündin soll Mutter werden und beginnt sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Zuerst meldet er seine Hündin zur Körung an und vereinbart mit seinem Tierarzt einen Termin für die Gesundheitsuntersuchung nach Vorgaben des RZV der Kromfohrländer, die kurz vor der Körung gemacht werden muss. Tiere , bei denen nun eine ernsthafte Erkrankung festgestellt wird, sind selbstverständlich bis zur Klärung von der weiteren Zuchtplanung ausgeschlossen. Die Untersuchung umfasst einen Gentest zur Bekämpfung der Digitale Hyperkeratose. Anschließend werden Allgemeinzustand, das Atmungs- und Kreislaufsystem, die Haut und Anhangsorgane, die Augen, die Gliedmaße in Ruhe und Bewegung und das Nervensystem untersucht. Der Besitzer der tollen Hündin, der so alle über eine Untersuchung erkennbare evt. erbliche Erkrankungen ausschließen möchte, freut sich, dass seine Hündin als unauffällig beurteilt worden ist. Jetzt ist seine tolle, gesunde Hündin zur eigentlichen Körungsveranstaltung zugelassen. Hier wird überprüft, in wieweit der vorgestellte Hund den Rassestandards entspricht. Außerdem werden Wesen und Verhalten mit Menschen und anderen Hunden gleichen und anderen Geschlechts überprüft. Sind alle diese Untersuchungen und Prüfungen mit positivem Ergebnis verlaufen, gilt der Hund als zuchttauglich. Als nächstes muss ein Zwingername ausgesucht und beantragt werden. Bevor der zugeteilt wird, kommt der, nach Vorgaben des VDH vom RZV der Kromfohrländer ausgebildete Zuchtwart ins Haus und überprüft, ob die Räumlichkeiten so beschaffen sind, dass ein Wurf genug Platz zur Verfügung hat und ob für die Welpen die Möglichkeit besteht sich draußen auf Naturboden austoben zu können; d.h. eine vom RZV vorgeschriebene Mindestanforderung muss erfüllt sein. Der Besitzer der tollen Hündin denkt an sein Wohnzimmer – Platz genug, mehr als der RZV der Kromfohrländer verlangt. Terrassentür auf und die Welpen sind im Garten. Der Zuchtwart hat nichts auszusetzen. Jetzt muss noch das Erstzüchterseminar erfolgreich absolviert werden, dann ist das Schlimmste geschafft—— NEIN !!! Jetzt geht es erst richtig los !!!!! Die Suche nach dem “ RICHTIGEN“ Deckrüden, der natürlich auch alle Untersuchungen und Prüfungen zur Zuchttauglichkeit absolviert hat. Welcher Rüde ist aber “ richtig“ ? Als erstes ist alles wichtig, was mit der Gesundheit zusammenhängt. Der RZV gibt hier durch die Zuchtlenkungsprogramme genaue Vorgaben. Bei den Vorfahren darf in den 3 vorherigen Generationen kein gemeinsamer sein. Bei uns Menschen dürfen Cousin oder Cousine heiraten. Ein Rüde darf erst mit 3 Jahren zum Decken eingesetzt werden und die Anzahl der Deckeinsätze ist auf 6 begrenzt, wobei innerhalb von 2 Jahren höchstens 3 Deckeinsätze erlaubt sind. Zum Glück gibt es in unserer Rasse keine rassespezifische Erkrankungen, wie wir sie von vielen anderen Rassen kennen. Einige wenige, der in vielen Rassen vorkommenden Erbkrankheiten können auch in unserer Rasse vorkommen. Eine Ausbreitung dieser Krankheiten soll durch die Zuchtlenkung verhindert werden. Ein Beispiel dafür: Jeder reinrassige Kromfohrländer, aus der Zucht des RZV, besitzt einen Epi-Faktor, der darüber Auskunft gibt, wie groß das Risiko ist, dass dieser Hund die Krankheit Epilepsie vererben kann. Die Epi-Faktoren der Paarungspartner werden multipliziert. und dürfen einen sehr geringen Risikowert Wert nicht übersteigen. Durch diese Maßnahme haben sich die Epilepsiefälle erheblich verringert. Sollte ein Hund an der sehr selten vorkommenden Cystinurie erkrankt sein, so dürfen seine Eltern, Geschwister und eventuelle Nachkommen nicht in der Zucht bleiben., eine sehr strenge und weit greifender Maßnahme des RZV. Über alle bei Hunden aus der Reinzucht des RZV vorgekommenen Krankheiten werden Listen geführt, die immer wieder aktualisiert werden. Jeder Besitzer eines Kromis aus RZV-Zucht bekommt alle zwei Jahre einen ausführlichen Fragebogen mit Freiumschlag den er gewissenhaft ausfüllen soll. Die Auswertung dieser Bögen ist sehr kosten –und arbeitsintensive Arbeit, die sich aber lohnt, um die Gesundheit der Rasse zu sichern. Die Ergebnisse dieser Befragung werden umgehend in die Gesundheitslisten für Züchter eingearbeitet. So hat der Besitzer der tollen Hündin die Möglichkeit, sich zu informieren, ob bei den Vorfahren der Rüden, die nicht zu eng mit seiner Hündin verwandt sind, Erbkrankheiten vorgekommen sind. Mit Hilfe dieser Informationen, dem Epi-Faktor und der verwandtschaftlichen Nähe wird die Menge der in Frage kommenden Rüden immer kleiner. Diese Regeln auf uns Menschen übertragen, würde die Geburtenzahl um einiges reduzieren. Als zweites kommt das Wesen der Rüden zum Tragen. Bei den Körungen des RZV, die vereinsöffentlich sind, hat sich der zukünftige Züchter schon umgesehen und beobachtet, wie sich die in Frage kommenden Rüden verhalten. Erst als dritter Aspekt spielt das Aussehen eine Rolle. Bei den Körungen hat er die Rüden natürlich auch dahingehend begutachtet. Der Besitzer der tollen Hündin hat unter Beachtung der vier Punkte Gesundheit- Verwandtschaft- Wesen- Aussehen 4 Rüden gefunden, die er für seine tolle Hündin als passend empfindet. Und wieder denkt er: Jetzt ist das Schlimmste geschafft———NEIN !!!!!!! Er ruft den Besitzer des ersten Rüden an – und bekommt eine Absage – der Rüde ist schon versprochen und hat nach dem nächsten Decken eine Deckpause. Beim zweiten Rüden gibt es nur eine halbe Zusage, denn die Familie des Deckrüden ist möglicherweise in Urlaub, wenn die Hündin läufig wird. Endlich, beim dritten Rüden hat er Glück, der Rüde ist auch gerade erst gekört worden und hat alle drei Deckakte noch offen. Rüde Nr.4 wohnt am anderen Ende von Deutschland – da ist der Weg zu weit, besonders, wenn man nicht weiß, ob die Hündin den Rüden akzeptiert. Also scheidet dieser Rüde aus. Es bleibt also nur der Rüde, der noch Neuling ist, und bei dem man nicht weiß, wie bei ihm das Decken klappt. Also muss ein Ersatzrüde her, den der Besitzer der tollen Hündin vom Aussehen her aber nicht als so angemessen für seine Hündin findet. Er bekommt eine Zusage auch von diesem Rüdenbesitzer. Jetzt kann er einen Deckantrag stellen. Im Zuchtausschuss wird entschieden, ob die ausgesuchten Rüden für die Hündin als Paarungspartner in Frage kommen. Der immer, der aktuellen Lage der Rasse im RZV vom Zuchtausschuss angepasste Zuchtlenkungsplan, gibt die Vorgaben für die Kontrolle. Geprüft wird der Verwandtschaftsgrad (keine gemeinsamen Vorfahren in 3 Generationen) und die Gesundheit im verwandtschaftlichen Umfeld von 3 Vorfahrengenerationen von Rüden und Hündin, d.h. besteht das Risiko, dass eine Erbkrankheit auf die Welpen vererbt werden könnte ? Der Zuchtausschuss entscheidet nicht nur für oder gegen einen Rüden, sondern warnt auch bei der geringsten Unsicherheit. Der Besitzer der tollen Hündin hat Glück, beide Rüden kommen als Paarungspartner in Frage. Um die Geschichte etwas abzukürzen: Das Decken klappt wunderbar, beide Hunde sind glücklich. Die Trächtigkeit verläuft ohne Probleme und die süßen Welpen kommen zur Welt – auch ohne Komplikationen. Der Besitzer der tollen Hündin hat nochmals Glück, die Tierärztin, die gleich nach der Geburt die Welpen untersucht, ist begeistert von der Vitalität der Welpen und dem Zustand der Mutter. Kontrollen durch die ausgebildeten Zuchtwarte des RZV sind in der Aufzuchtzeit ebenfalls jederzeit möglich. In der 5. Woche kommt die Tierärztin wieder, zur ersten Impfung und ist immer noch sehr zufrieden mit Welpen und Hündin. Das ändert sich auch nicht, als sie nach acht Wochen zum Impfen und Chippen kommt. Auch jetzt untersucht sie die Welpen und die Hündin gründlich. Man meint, das sei der Untersuchungen genug – nein. Jetzt schaltet sich der RZV wieder ein. Der Zuchtwart kommt für dieses Mal zum letzten Mal ins Haus. Er will mit eigenen Augen sehen, was die Tierärztin sagt. Jeder Welpe wird auf Herz und Nieren, sprich Körperbau, soweit es möglich ist Gesundheit, Prägung und Standard untersucht. Außerdem begutachtet der Zuchtwart den Zustand der Hündin und die Zuchtstätte im allgemeinen. Sehr genau wird auch kontrolliert, ob die Impfungen , die vor den schlimmen Seuchen schützen, erfolgt sind und ob die Identität des Welpen zweifelsfrei richtig ist. Nach all diesen Untersuchungen und Begutachtungen ist es dann vielleicht Ihr Welpe, der die Mutter und den Züchter verlässt, um bei Ihnen ein neues Zuhause zu finden. Ich wünsche Ihnen, liebe zukünftige Kromi-Käufer einen süßen, gesunden, reinrassigen Welpen (mit der Ahnentafel des RZV u. VDH ), mit dem Sie sehr glücklich werden. Wir haben als RZV- Züchter mit Hilfe des RZV der Kromfohrländer viel unternommen , damit der Welpe die besten Grundlagen dafür mitbringt. Dann sind Sie jetzt gefragt Ihren Teil beizutragen, die Rasse gesund zu erhalten, indem Sie gewissenhaft alle zwei Jahre den Fragebogen ausfüllen. Und wenn Sie einen kleine Rüden jetzt Ihr eigen nennen, sich evtl. schon mal Gedanken darüber machen, ihren rassetypischen, gesunden, wesensfesten und erwachsenen Rüden auch bei einer Körung vorzustellen, damit es auch weiterhin reinrassige Kromiwürfe geben kann. Denn wie Sie weiter oben lesen konnten, ist es für jeden Züchter nicht leicht einen passenden Decktrüden zu finden. Helfen auch Sie mit diese tolle Rasse zu erhalten.

Text von Maria Funck (Zwinger vom Holtener Venn) Angepasst nach dem neusten Stand der RZV-Zuchtlenkung am 08.03.2015 von Astrid Hildebrandt

Noch ein wichtiger Hinweis von den Ruhrkromis:
Wenn dann ein Kromi Ihr Leben bereichert, denken sie auch bitte an die Blutspende Ihres Hundes für Forschungszwecke.
Infos dazu gibt es hier.

Rüde oder Hündin???

Ob Rüde oder Hündin ist die meist gestellte Frage von Kromfohrländerintressierten

Dazu ein paar Gedanken von Birgit Nothelle (Zwinger vom glatten Kiesel)

Diese Frage stellt sich bei den meisten angehenden Kromfohrländerbesitzern, sofern sie nicht vorher schon einen Hund hatten oder schon bestimmte Erfahrungen beim Spazierengehen im Sozialgefüge der Hunde, mit dem Nachbarshund usw. erlebt haben, so das nun die Wahl des Geschlechts schon entschieden ist.

Was also ist besser?
Rüde oder Hündin?
Was passt besser in die Familie?

Zunächst, Pauschal kann man es nicht sagen. Beide Geschlechter haben Vor- und Nachteile.

Das eine Hündin „anhänglicher“ oder gar „schmusiger“ sein soll, kann man nicht bestätigen. Der Hund wird in den ersten Lebenswochen stark geprägt. Ein Welpe, egal ob Hündin oder Rüde, welcher aus schlechten Verhältnissen kommt(Stallhaltung, Hundehändler, Auslandshunde, der nie oder wenig Sozialkontakte, Menschen, andere Tiere usw. ) hatte, wird niemals „DAS Vertrauen“ zu seiner neuen Familie haben, wie ein Hund, der liebevolle sozialisiert in der Familie mit viel Streicheleinheiten schon seit seinen ersten Lebensstunden genießen durfte.
Aus der Sicht des Hundes sind Vertauensbeweise, Streicheln, Kuscheln , auf dem Rücken liegen und dabei den Bauch kraulen lassen.
Ein auf dem Rücken liegender Hund ist angreifbar und wird sich nur dann entspannt hinlegen und kraulen lassen, wenn er seinem Herrchen/Frauchen/Familie bedingungslos vertraut.
Streicheleinheiten genießt ein Hund nur dann, wenn er es seit seiner frühesten Welpenzeit kennt und als angenehm verknüpft hat.
Welpen, die solche Zärtlichkeiten nicht kennen, werden sich nur schwer oder niemals gerne und ausgiebig kuscheln lassen.

Rüde oder Hündin in der Familie

In der Regel ist die Hündin etwas „launenhafter“ als ein Rüde. Dies liegt an ihrem Zyklus, an der weniger oder mehr ausgeprägten Scheinträchtigkeit, die jede Hündin durchläuft, weil es ein fester Bestandteil ihrer Natur ist („Scheinträchtigkeit ist KEINE Krankheit“).
Einige Hündinnen neigen in dieser Zeit dazu Spieltiere zu bemuttern und zu horten. Andere werden etwas lethargisch, schlafen viel und sind in dieser Zeit an Spielen nicht sonderlich interessiert. Die Wegnahme der Kuscheltiere zieht bei einigen Hündinnen eine verstärkte Aufregung mit sich, sodass man davon absehen sollte, bei anderen Hündinnen wiederum ist die Wegnahme sinnvoll, da sie sogar die Ausprägung der Scheinträchtigkeit enorm vermindern kann.

Wenn Sie Hundesport betreiben wollen, dann bedenken Sie, dass Ihre Hündin durch die in aller Regel zweimal im Jahr auftretende Läufigkeit entsprechend für die Trainingseinheiten in dieser Zeit ausfällt.

Auch Familien, die gerne und oft verreisen, mit einer läufigen Hündin in den Urlaub fahren ist sicherlich kein Kinderspiel und alles andere als entspannend, wenn man von liebeskranken Rüden „verfolgt“ wird.
Aus Rücksicht auf Rüdenbesitzer, aber auch in Hinblick auf ihre eigene Hündin, sollten Sie während der Stehtage (Stehtage = empfängnisbereite Tage während der Läufigkeit), nicht auf stark frequentierten Hundewiesen oder Wegen spazierengehen.

Rüden sind in ihrem Wesen etwas „gleichbleibender“ und unterliegen diesen hormonellen Schwankungen nicht.
Der Jungrüde verwandelt sich nach abgeschlossener Pubertät, meist vorübergehend in einen Macho und in ein Pflänzchen „rühr mich nicht an“. Danach ist er als erwachsener Rüde in seinem Charakter recht gefestigt und beständig.

Der Rüde, vor allem der Kromfohrländerrüde sollte jedoch von Anfang an eine Hundeschule besuchen, denn die kleinen Macho’s neigen dazu, ihr Revier wörtlich zu nehmen. „Mein Baum“, „meine Straße“, „mein Wald“ ist ihre Devise.

Um künftig entspannt und ohne Stress spazieren zugehen, empfiehlt es sich von Anfang an konsequent (mit viel positiver Bestärkung, kein Zwang, wählen Sie Ihre Hundeschule sorgsam aus) auf Hundekontakte hinzuarbeiten.

Nicht zu Verleugnen ist es , dass ein Rüde, dann und wann „liebeskrank“ wird. Manch sensibles Kerlchen riecht eine läufige Hündin über weite Strecken, bei manchen ist nur die direkte Nachbarhündin interessant.
In dieser Zeit kann es passieren, dass der guterzogene Rüde beim Spaziergang plötzlich die Fährte seiner „Angebeteten“ aufnimmt und ausbüchst. Weiterhin kann der sonst so liebevolle Schmuser durch eine mit Läufigkeit parfümierten Hundedame zu einem heulenden Wolf mutieren. Er mag für einige Tage weder Futter noch Spielen oder Sonstiges. Sein einziger Wunsch trachtet nach der gut riechenden Hundedame.

Der Rüde hat definitiv ein starkes Territorialverhalten, worauf sich der neue Rüdenbesitzer einstellen sollte und mittels Hundeschule, Literatur, erfahrene Hundebesitzer, von Anfang an gegenzusteuern.
Ansonsten schleichen Sie mit ihren Macho nur noch auf abgelegenen Wegen, weil Rüdenbegegnungen zu einem Machtkampf werden und sie ihren Rüden dann niemals ohne Leine laufen lassen können.

Kromfohrländer Hündinnen lassen eher Hunde Besuch in den eigenen vier Wänden zu als Rüden.
Nach anfänglichem „Klären“ der Rudelsituation, duldet die Chefn den Besuch in den zugewiesenen Schranken.

Kromfohrländer Rüden neigen vermehrt dazu Rüden Besuch nicht zu dulden, bzw., immer und immer wieder die Situation neu zu klären. Dagegen ist Hündinnen Besuch bei den Rüden immer sehr Willkommen.

Wie sie sehen, haben beide Geschlechter Vorteile aber auch Nachteile.
Bedenken sollten sie: Nicht jeder Hund ist „typisch“ Rüde oder „typisch“ Hündin, vor allen Dingen sind sie maßgeblich geprägt von den ersten Lebenswochen an.

Reden Sie mit Ihrem Züchter offen und ehrlich über ihre Alltagssituation, er kennt seine Schützlinge, kann Erfahrungen mit anderen Welpen und auch Mutter und Vater heranziehen und Ihnen so, das Familienmitglied auswählen was in Ihre Familie passt.
So sind die besten Voraussetzungen für ein glückliches und harmonsiches Miteinander geschaffen.

Bitte, machen Sie es ich nicht zu einfach und gehen den Weg der Kastration. Sicherlich wird es dadurch im Umgang in vielen Situationen einfacher, aber Sie greifen in die Natur Ihres Tieres in großem Umfang ein. Die Kastration wird gerne von Tierärzten (die verdienen daran) und Hundeschulen (die machen es sich einfach) empfohlen!!!

Wollten Sie nicht ursprünglich einen Hund mit allen Ecken und Kanten? Sie wollen doch sicher keinen einfachen Dekorationsgegenstand?
Die Entwicklung des Hundes wird maßgeblich durch seine Hormone gesteuert, sein Streben, sein Wesen, sein Charakter sind als Ganzes eine faszinierende Angelegenheit und die Zusammenarbeit mit ihm wird Sie begeistern.

Eine scheinträchtige Hündin und ein liebestoller Rüde „leiden“ nicht, sie gehen ihrer Natur nach, so wie es ihre Vorfahren seit Jahrtausenden machen.

Mit Übung und Planung können Sie alle genannten Eigenschaften von Rüde und Hündin bestens in den Griff bekommen.

Basima vom glatten Kiesel mit Campino von der lichten Eiche

Wie konntest du nur???

Liebe Welpeninteressenten,
Sie lesen hier, da Sie planen sich einen Welpen ins Haus zu holen.
Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die nachfolgende
Geschichte über das traurige Schicksal eines Hundes,
um sich zu überlegen ob ein Hund wirklich das Richtige für Sie ist,
denn es handelt sich um eine Entscheidung für SEIN ganzes Leben!

Wie konntest du nur???

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt
ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich „dein
Kind“ und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die
ich „ermordete“, wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich „ungezogen“ war,
zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: „Wie konntest Du?“ – aber
dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um
meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines
Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene
Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie
du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht
vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu
gehen oder um herumzutoben, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein
Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, „zuviel
Eiscreme ist für Hunde nicht gesund“, sagtest Du), und ich hielt im
Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes
Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Allmählich
verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um „Karriere“ zu
machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen „menschlichen
Partner“ finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich
bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als
du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein
„Hundeliebhaber“, aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere
sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich
warst! Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung
mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys
fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau
dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher
musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh,
wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein
„Gefangener der Liebe“. Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund.
Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre
Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine
Schnauze. Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so
selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben
verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen
und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines
Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst. Vor langer Zeit, als man
dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein
Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre
antwortest du nur noch mit „Ja“ und wechselst das Thema. Ich war früher „Dein
Hund“ und bin heute „nur ein Hund“! Dann hattest Du eine neue
Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in
eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und
deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit
gab, in der „ich“ deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß
gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und
Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und
sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen
geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren
Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit „Papieren“, Du hattest die Finger
deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie „Nein
Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!“ Ich wunderte mich in diesem
Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über
Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir
einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und
lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen
Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst,
sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug
wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen
„guten Platz“ für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich
… „Wie konntest Du?“ Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze
Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und
ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann
immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte,
dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein
böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich
mögen könnte, der mich retten würde. Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht
mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte.
Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke
zurück und wartete ab. Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte.
Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende
einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich
auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu
sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen
sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen
der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette
Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt,
die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein
Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand
in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu
trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene.
Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen
Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre
freundlichen Augen und murmelte: „Wie konntest Du?“. Möglicherweise verstand sie
meine Hundesprache, denn sie sagte, „Es tut mir leid!“. Sie umarmte mich hastig
und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo
ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich
mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders
sei als auf Erden. Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem
Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein „Wie konntest Du?“, nicht gegen
sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer
an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese
Loyalität zeigen.

Einige Worte des Autors: Wenn „Wie konntest Du?“ Tränen in Ihre Augen trieb,
dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es
erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen
Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein
Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass
Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen !!!