Andra+++haben uns besucht

Birgit ist mit Andra(Basimas Mama), Erja und Birdie zu Besuch gekommen.
Basima hat sich wieder riesig gefreut Birgit und Andra zu sehen und sie überschwänglich begrüßt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es dann zum Essener-Kromitreffen ans Ziegengehege. Dort sind wir dann gemeinsam mit den anderen zur Ruhr gelaufen, Basima und Birdie waren schwimmen, die anderen teilweise planschen. Zurück bei den Autos gab es dann noch“Tischtraining“für die Hunde. Mit dabei waren:
Andra vom Leimtel, Anouk vom Flöz Sonnenschein, Basima vom glatten Kiesel, Balia, Binou und Carlos von der Ruhrhalbinsel, „Birdie“ Xamirabilis Biene Blümchen, Deliah von Crumps Mühle und Erja von der Nussbaumer Höhe.

Mokusch hat uns besucht

Basimas „alte“ Freundin Mokusch hat uns mit ihren Dalmatiner-Mitbewohnern im Garten besucht. Die Dalmatiner sind Binou und Basima egal, aber Mokusch lieben sie beider sehr!!!

Burg Altena

Heute morgen sind wir nach Altena aufgebrochen um zu wandern und uns die Burg mit der ersten Jugendherberge der Welt anzusehen. Mitten durch Altena fließt die Lenne, sie ist ein Nebenfluss der Ruhr. Wir haben uns entschieden erst eine ca.2 stündige Wanderung auf der gegenüberliegenden Seite der Burg zu machen, um uns die Burg erst mal im Ganzen ansehen zu können.

Nachdem wir wieder im Städtchen angekommen waren, sind wir durch die Altstadt zum Erlebnisaufzug Burg Altena gelaufen. Der Aufzug ist eine 90 m lange Zeitreise in den Altenaer Burgberg hinein und dann geht es 80 m nach oben in die Burg.

Oben angekommen haben wir erstmal im Burgrestaurant was gegessen, um uns danach gestärkt die Burg anzusehen. Zimmer der alten Jugendherberge und auch das Museum können besichtigt werden. Leider dürfen Hunde nicht mit ins Museum, aber mach kann sich auf der Burg frei mit ihnen bewegen und auch außen herum kann man gut laufen. An einer Seite der Burg befindet sich noch immer eine Jugendherberge, die auch gut besucht zu seinen schien.

Wanderung durch das Rotbachtal

Der Rotbach verläuft im 3 Städteeck Oberhausen, Bottrop und Dinslaken und dort hat es uns, nach einer Empfehlung, heute hingezogen. Es ist ein sehr schönes Wandgebiet mit vielen Wegen und wir sind einen Großteil der Strecke wirklich am Rotbach entlang unterwegs gewesen, Basima hat sich sehr darüber gefreut.

Basima und der lachende Ernie

Cindy hat ihre Plüschies aus Kindertagen sortiert und so liegen in ihrem Wohnzimmer verschiedene Haufen mit Stofftiere, Puppen und ähnlichem auf dem Boden. Basima und Binou sind von den „Spielzeugen“ begeistert und Basima ist total fasziniert von dem lachenden Ernie, sie hat schnell gelernt, wie sie ihn zum Lachen bringt.

Lilly ist in Überruhr

Die Mixhündin meiner Schwester ist übers Wochenende zu Besuch in Überruhr. Cindy hat sich bereiterklärt einen größeren Spaziergang mit ihr zu unternehmen und da wir Zeit haben, schließen wir uns den Beiden an. So treffen wir uns am Ziegengehege und laufen zur Ruhr.

Die Ruhr

Unserer 2. Urlaubswoche dreht sich um die Ruhr. Der Fluss, der unsere Hund und unseren Zwingernamen prägt, da wir sehr nahe an der Ruhr, genauer gesagt, auf der Ruhrhalbinsel wohnen. Seit unser 1.Kromi, Sparky „Fennek vom Wiehenhorst“, eine eigene HP hatte, haben wir den Namen Ruhrkromis benutzt. Mittlerweile gehören zu den Ruhrkromis alle in unserem Zwinger „von der Ruhrhalbinsel“ geborenen Hunde und auch die, die rund um die Ruhr in Essen wohnen.

Am 05.08.2019 waren wir mal wieder am Kemnader See spazieren. Hier wird die Ruhr zu einem ca.3 Kilometer lange und etwa 430 Meter breite See gestaut. Diese Jahr gibt es dort sehr viele Schwäne. Es ist ein toller Anblick die großen weißen Vögle auf dem See schwimmen zu sehen.

Basima liebt es ja zu schwimmen um einen Ball oder Stock zu“retten“. Binou, die ehr wasserscheu ist, traut sich aber bis zum Bauch ins Wasser und versucht Mama Basima das Gerettet zu entwenden. Auf dieser Seeseite kann man super mit den Hunden laufen, da es hier getrennte Wege für Radfahrer, Inliner und Fußgänger gibt. An den kleineren Verkaufshäuschen kann man Getränke und auch einfache Mahlzeiten zu sich nehmen.

Der Weg zur Quelle

Weiter geht unser Urlaub dann mit dem Besuch der Quelle, dafür fahren wir nach Winterberg ins Sauerland. Uwe hat wieder eine Wanderrute ausgesucht, so dass wir am Ruhrkopf, ein ca.695 m ü. NHN hoher Berg des Rothaargebirges, zur Ruhrquelle wandern können. Leider ist die Gegend sehr stark für den Tourismus ausgebaut, so dass die Wege durch Wald und Felder sehr gut ausgebaut sind, wir aber eigentlich lieber auf Waldwegen und nicht so gut befestigten Wegen wandern. Aber so ist das nun mal.

An der Quelle

Nach einer ca.6 Km langen Wanderung haben wir die Ruhrquelle erreicht.

Zum Vergleich nochmal die Ruhr zwischen Essen- Steele und Überruhr

Das Abenteuer beginnt

Der Erlebnispunkt „Wald als Wirtschaftsraum“ liegt nahe der Ruhrquelle. In 7 Pavillons wird der Kreislauf von Wald, Holz, Holznutzung und Holzprodukt gezeigt. Für uns gab es einiges zu schauen und für Basima und Binou auszuprobieren. Zwischen den Pavillons sind Seilen und Wackelbrücken montiert. Die Wackelbrücken mussten von den Beiden überwunden werden.

Abenteuer Teil 2

Die Panorama Erlebnis Brücke in Winterberg ist 435 m lang und 20 m hoch. Natürlich konnten wir uns diese Attraktion und den Ausblick nicht entgehen lassen, zum Entsetzen von Binou, die Höhenangst hat. Aber was hilft es, wo Frauchen hingeht muss Kromi mit, Basima hat damit wenig Probleme. Gesichert mit Geschirr und Halsband ging es los auf die etwas wackelige Brücke. Es gibt dort auch 5 Aktion-Stationen, wo man unter oder neben der Brücke entlang hangeln kann. Eine Station haben wir alle ausgelassen, die anderen 4 hat entweder Uwe oder ich ausprobiert. Die letzte Station, die lange Röhrenrutsche, mussten Basima und Binou dann aber mit mir rutschen, da die Wendeltreppe, die alternativ nach unten zum Naturerlebnispfad führt, zu eng und lang für die Hunde gewesen wäre.

Zum Ursprung

Die „Kromen Fohr“

In unserer 1.Urlaubswoche war unser Ziel der Ort der namensgebend für unsere Kromfohrländer ist. Dafür sind wir ins Siegerland nach Hilchenbach gefahren. Hier beginnt die Geschichte der Kromfohrländer. „Kromen Fohr“ heißt „Krumme Furche“ und „Kromen Fohr“ heißt die Gemarkung zwischen Kronprinzeneiche und Ginsberger Heide, auf der das Wochenendhäuschen der Schleifenbaums stand, die dort 1944/45 Zuflucht vor den Kriegswirren in der Stadt Siegen suchten. Der Mischlingsrüden Peter, der von Ilse Schleifenbaum dort in der Gegend gefunden und gerettet wurde, war von da an, immer wenn es ging der Begleiter von Ilse Schleifenbaum. So kam er dann natürlich auch wieder mit nach Siegen zum Wellersberg, als die Familie dorthin zurück ging. Dort verliebte er sich in Fiffi die Foxterrierdame aus der Nachbarschaft. Die daraus hervorgegangenen Welpen gefielen so gut, dass Peter und Fiffi in den Jahren 1947-1954 insgesamt 6 mal Eltern werden durften. 1955 wurde die Rasse dann offiziell vom VDH anerkannt. Bis 1956 war Peter noch Vater von 2 weitern Würfen. 1960 kam dann noch die Foxterrierhündin Elfe als Zuchthündin dazu. Die Nachfahren aus diesen Würfen sind jetzt unsere liebenswerten Kromis.

Unser Hotel „Ginsberger Heide“ liegt also direkt im Ursprungsgebiet unserer Kromis und dort beginnt natürlich auch unsere 1. ca.10 km lange Wanderung. Wir wandern den „Jung-Stilling-Rundweg( J )“ , die Beschilderung des Weges ist wirklich super, an jeder Weggabelung sind die J -Schilder gut sichtbar angebracht, so dass der „ViewRanger“ auf dem iPad eigentlich überflüssig ist.
Ein paar 100m Meter nach unserem Start erreichen wir schon die Gedenktafel auf der Kromfohr, auf der an Ilse Schleifenbaum und den Start der Rasse der Kromfohrländer erinnert wird.

Weiter geht es dann zur Kronprinzeneiche, die wegen Straßenbauarbeiten noch gut „verpackt“ am Straßenrand steht und daher nicht gerade fotogen ist.

Dann kommen wir durch Fichtenwälder und über Wiesen zum Kneipp-Wassertretbecken in Hilchenbach-Grund.

Es geht weiter durch Wälder und Wiesen, wir streifen die Ginsburg, da wir aber schon etwas geschafft sind, beschließen wir uns die Burg zu einem späteren Zeitpunkt genauer anzusehen. Der größte Teil der Strecke ist geschafft, es ist schon Nachmittag und da das Frühstück zu Hause unserer letzte Mahlzeit war, haben wir jetzt Hunger. So geht es schnurstracks ins Hotel zum frisch machen und dann eine Kleinigkeit essen, denn bis zum Abend ist es ja auch nicht mehr lang. Zwischen den Mahlzeiten geht es noch etwas in den Wald der „Kromen Fohr“ .

Die Ginsburg

Der Gillerbergturm

Der Aussichtsturm ist eine Stahlkonstruktion der 1892 erbaut wurde. Über die Wendeltreppe kommen wir 15 m in die Höhe. Binou hat Höhenangst und ist deshalb der Treppe nicht zu nahe gekommen, damit wir sie ja nicht mit hoch nehmen. Basima ist da mutiger, sie fürchtet sich weder vor der Höhe, der engen Treppe oder dass man zwischen den Stufen durchsehen kann. Sie geht einfach mit hinauf. Allerdings entscheide ich auf der Zwischenplattform, dass der Abstieg für sie bestimmt schwieriger sein wird und lasse sie dort, während wir bis nach ganz oben weiter hinauf steigen. jetzt sind Uwe und ich 668m ü.NN und haben eine tolle Aussicht. Basima wartet auf halber Höhe und Binou findet das Ganze einfach doof und gibt lautstark zu verstehen, dass sie nicht alleine dort unten sein möchte, aber auf gar keinen Fall da hinauf kommen wird und wir gefälligst wieder zu ihr kommen sollen.

Baly kommt zu Besuch.

Gestern haben uns Baly und sein Rudel im Garten besucht. Es war zwar recht warm, aber das angedrohte Gewitter ist auch über Essen-Kray nieder gegangen. Beim Spaziergang durch den Park hat es auf halber Strecke wieder angefangen zu regnen, aber durch sowas lassen wir uns ja nicht schrecken. Der Regen und das Gewitter haben einige Zeit angehalten, so dass wir uns dann auch in die Hütte zurückgezogen haben. Aber nach einiger Zeit klarte es dann auf, die Hunde konnten noch toben und das Abendessen konnten wir dann ganz entspannt auf der Terrasse zu uns nehmen. Wir haben uns über den Besuch gefreut und einen schönen Nachmittag und Abend in netter Gesellschaft verbracht, danke Claudia, Jörg und Celina, dass ihr uns mit dem süßen Baly besucht habt.

Wandern in Wuppertal

Heute war Binou mit Uwe und mir am Mollenkotten in Wuppertal zum Wandern. Wir sind bei angenehmen Wetter ca.9 Km durch Wand und Wiesen gewandert. Basima war derweilen mit Elke und Chris zu einer ca.12Km langen Wanderung unterwegs.