Rüdenstress

Es hätte ein schön, entspannter und sonniger Kromispaziergang an der Ruhr werden können, wenn nicht soviel Fahrradfahrer unterwegs gewesen wären und  unser „Alt“-Rüden Campino heute nicht der Meinung gewesen wäre „Jungspunt“ Barky recht massiv zu erklären, dass Campino der Rüde der Gruppe ist und Barky sich am besten unsichtbar machen sollte. Obwohl Barky sich sehr unterwürfig zeigt, ging Campino ihn immer wieder an. Wir mussten leider immer wieder eingreifen, damit es nicht zu einem ernsthafteren Streit kommen würde. Wenn man Campino im Auge hatte und ihm frühzeitig klar zu verstehen gab, dass eine bestimmte Distanz zwischen ihm und Barky nicht unterschritten werden darf , klappte das, aber wir Menschen sind halt manchmal etwas langsam und unachtsam. Bei nächsten Treffen müssen wir da besser acht geben.

Mit dabei waren: Ameli, Barky, Basima, Binou, Deliah und Nala mit Leinenhaltern und eine Interessentin.

Eine Antwort auf „Rüdenstress“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.